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Ein bisschen hier zu viel, auch an der Stelle könnte es weniger sein und auch mit den Brüsten könnte es anders sein. Wenn Mädchen in die Pubertät kommen, sind sie nicht nur melancholisch, sondern sind auch notorisch mit ihrer Figur unzufrieden. Dass Kinder immer öfter eher in die Pubertät als noch ihre Eltern kommen, ist mittlerweile bekannt. Auf der anderen Seite beobachtete man auch, dass die Kinder in den Industrienationen häufig dicker sind.
Die Pubertät ist die Zeit, in der sich unsere Hormone umstellen. Dass es mittlerweile allerdings schon neunjährige Mädchen in die Pubertät bringt, kann eben auch an den Hormonen liegen. Mittlerweile gehen Mediziner davon aus, dass das Fettgewebe Hormone bildet, die für den früheren Einstieg in die Pubertät verantwortlich sind. Dies haben nun amerikanische Wissenschaftler herausgefunden. In einer Studie werteten sie den Body-Mass-Index von dreijährigen Mädchen über einen Zeitraum von neun Jahren aus – zusätzlich dazu verglichen sie die Werte mit den ersten Anzeichen der Pubertät.
Im Alter von drei bis sechs Jahren ist die entscheidene Phase, die die Wissenschaftler als äußerst kritisch bezeichneten. Ist in dieser Zeit zu viel Fettgewebe vorhanden, dass die Hormone produziert, ist schon fast klar, dass die Mädchen schneller als gewöhnlich in die Pubertät kommen. Nun könnte man meinen, dass es nicht schlimm wäre, wenn die Mädchen schneller erwachsen werden. Weit gefehlt, schließlich bedeuten erste Anzeichen des Erwachsenwerdens nicht, dass man auch von der Reife her erwachsen wird. Daher wirkt ein zu früher Einstieg in die Pubertät Risiken, da die Mädchen beispielsweise früher anfangen Alkohol zu trinken. Dadurch ist das Risiko für Krankheiten im späteren Alter höher als bei anderen Menschen.