Leitfaden für eine gute Kommunikation
Eine gute Kommunikation ist das A und O für eine bereichernde Zusammenarbeit, einer guten Beziehung und dauerhaften Kontakten. Die Kommunikation ist die Pflege des beruflichen aber auch des eigenen sozialen Netzwerkes. Die Kommunikation ist eine Form der Verständigung zwischen Menschen, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat. Sie ist ein Ablauf von Mitteilungen, Informationen, den Erfahrungen, Gefühlen, Meinungen, Wissen und der Austausch von Gedanken. Kommunikation ist von zentraler Bedeutung in unserem Leben und eine wichtige Voraussetzung für jede Art von Aktivität. Für eine gute Kommunikation privat als auch beruflich, sind einige Punkte zu beachten. - In erster Linie sollte der Gesprächspartner stets ernst genommen werden - Das Selbstwertgefühl der anderen Person sollte ebenfalls beachtet werden - Jede Kommunikation beinhaltet einen Beziehungs- als auch eine Sachansicht, die zu berücksichtigen ist - Dem Gegenüber nicht nur zuhören, sondern auch verstehen und mit Respekt begegnen - Die Kommunikation nicht nur einseitig gestalten auch wechselseitig - Kommunikation erfolgt auch durch Körpersprache: Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt, Sprechweise und Stimme, Atmung - Sich ausdrücken und verständlich machen, zeigen was man wahrnimmt und empfindet - Unklarheiten stets Hinterfragen und nicht Dinge einfach unterstellen oder etwas hineininterpretieren, aber auch die Meinung des Anderen tolerieren. - Den Standpunkt oder die Meinung sachlich vertreten - Kritik muss jederzeit in der Ich-Mitteilung und nicht in der Sie oder Du Form erfolgen - Auf wichtige Gespräche sollte sich stets vorbereitet werden, damit unüberlegte Kommunikationen nicht Basis für einen Konflikt werden können. Eine der wichtigsten Grundregel, für die gute Kommunikation ist den anderen sprechen lassen, daKommunikation miteinander sprechen bedeutet und nicht das Halten von Vorträgen und Monologen. Die Körpersprache (nonverbale Kommunikation) wird häufig unterschätzt. Geht man mit einer Büßerhaltung durch das Leben, wird die nonverbale Kommunikation weder als dynamisch noch fröhlich von Anderen gedeutet werden. Fazit: Die Kommunikation benötigt ein Gegenüber, dem etwas mitgeteilt werden kann und der sich an einem Gespräch beteiligt. Das Verstehen ist nur auf dieser Grundlage möglich. Eine gute und faireKommunikation wird verletzt, wenn dem Anderen nicht zugehört wird und immer nur von sich ausgegangen wird. Eine zwischenmenschliche Kommunikation verläuft in erster Linie auf einer sogenannten Beziehungsebene. Umso besser der Andere bekannt ist, je besser kann die Kommunikation sein. Das oberste Ziel eines guten Gespräches ist das Verstehen des Gegenübers. Wird dies erreicht kann dieKommunikation mit einem Gewinn enden und im idealsten Fall mit einem Gewinn für jeden Gesprächspartner.